Lenticular

 

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Lenitcular

3D-Effekt

– die Objekte auf dem Bild sind auf Schichten auf eine Art und Weise verteilt, die eine Täuschung der Perspektive und des Raumes verleihen. Der Einsatz dieses Effektes steigert die Wahrnehmung der Wirklichkeit des Bildes.

 Im Falle eines Bildes, das in Schichten zerlegt ist, haben wir es mit der sog. 3D-Schichteneffekt zu tun. Einen anderen Typ stellt der volle, isometrische 3D-Effekt, der mittels eines entsprechenden Fotos oder über die Konversion des Bildes von 2D auf 3D erzielt wird.

Animation

– Es ist eine Folge von Bildern, die gemeinsam einen kurzen Film bilden. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die einzelnen Bilder ähnlich sein und zueinander passen müssen. Dieser Effekt eignet sich perfekt für die Darstellung der Bewegung. Die Anzahl der Ausschnitte, die implementiert werden können, hängt von der Ähnlichkeit der einzelnen Bilder ab und schwankt von 5 bis 25.

Flip-Effekt

– Ein schneller Wechsel von zwei oder drei Bildern. Im Gegensatz zur Animation können die Bilder völlig verschieden sein. Dieser Effekt eignet sich perfekt für die Darstellung einer Ursache- und Folgebeziehung oder einer Situation „vor und nach“. Der beste Effekt wird erzielt, wenn zwei Bilder zum Einsatz kommen. In so einem Falle ist es am leichtesten, Bilder von gleicher Qualität zu verwenden, um den „Ghosting-Effekt“ zu vermeiden – also das Durchdringen der Bilder.

Zoom-Effekt

– Der Zoom-Effekt, also das Annähern eines Bildausschnittes. Er eignet sich perfekt für die Betonung eines Details oder einer Produkteigenschaft.

Morphing-Effekt

– Bei diesem Efekt wird ein Bild in ein anderes übergangslos verwandelt. Es ist eine Art des Flip-Effektes mit dem Unterschied, dass die Änderung beim Flip-Effekt blitzschnell zustande kommt, wobei beim Morphing-Effekt eine Serie von Zwischenbildern in Erscheinung tritt. Es eignet sich perfekt für die Darstellung von Situationen, bei denen das Produkt im Laufe der Zeit seine Form ändert.